Nachlese zu den Fremdensitzungen am 5. und 6. Februar 2010

Hier der Pressetext aus der Gießener Allgemeinen vom 8.Februar 2010, den uns Horst Lember freundlichst zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat:
Heiße Rhythmen - und eine Abstoßungsreaktion in Nonnenroth Hungen (tr). »Beste Stimmung live im Saal - DCC stets erste Wahl« - unter diesem Motto standen die beiden Prunksitzungen des Damen-Carneval-Clubs »Närrische Rutarscher« Nonnenroth am Freitag- und Samstagabend im toll geschmückten Bürgerhaus bei »Amigomijo«. Pünktlich um 20.11 Uhr zog der Sechserrat der Damen mit Präsident Rudi Bötz unter Begleitung der DCC-Nachwuchsgarde in die Narrhalla ein. Gemeinsam mit dem Zweiten DCC-Vorsitzenden Werner Leipold begrüßte Präsident Bötz die Narrenschar. Um im Anschluss sicher und mit ruhiger Hand durch das Programm zu führen, das neben tollen Tänzen auch viel Gesang und beste Büttenreden bot. Was Bötz für die Aufgabe prädestiniert: Er ist inzwischen seit einigen Jahren beim DCC aktiv, war vor 30 Jahren Faschingsprinz in Gießen. Man hat ihn also wieder mit Erfolg »recycled«, wie »Vize« Leipold den Karrieresprung des Präsidenten in Nonnenroth bezeichnete. Leipold selbst, auch Ortsvorsteher des Hungener Stadtteils, ist immer wieder gut für einen guten Spruch: So berichtete er von einem Villinger, der bei einem Unfall ein Ohr verloren hatte und sich sich das Organ eines Nonnenröthers transplantieren ließ. »Besser als gar kein Ohr«, hatte der Villinger gemeint. Nur starb er nach sechs Tagen - »das Ohr hatte den Villinger abgestoßen«, wie Leipold wusste. »Prinz Bibbi« in der Bütt Danach ging es Schlag auf Schlag: Die DCC-Nachwuchsgarde bewies, dass sie von Susanne Vater-Fröhlich und Bonita Galir bestens trainiert werden - Zugabe! Präsident Bötz tauchte nun als »Prinz Bippi« in der Bütt auf, um so einiges aus seinem »Diplomierten Prinzenleben« zum Besten zu geben. Nicht so leicht sei es, in Nonnenroth Prinz zu werden; wer es nicht schaffe, dem stehe diese Amt aber in Villingen oder Hungen offen. Immer wieder eine Augenweide sind Bonita Galir und Jelena Weisbecker als Funkenmariechen; auch sie kamen nicht um eine Zugabe herum. Seit einigen Jahren gehört »Irmis Albtraumchor« in Nonnenroth zum festen Programmbestandteil, diesmal firmierte er unter neuen Namen als »Die Dorfrocker«. Dem machten sie alle Ehre und ließen mit ihren Liedern die Narhalla beben. Neu auf der DCC-Bühne waren die »Rowoliwino & Co«: Bestens in Form waren die »Jungs vom Bau« alias Wolfgang Anders, Roberto Maurer, Oliver Stephan und Christian Schepp. Es folgte die DCC-Garde mit einen flotten Tanz, den Anne Münch einstudiert hatte. Nach einem Jahr berufsbedingter Pause begeisterte wieder Jasmin Schneider: Als »Zenzi Jasemine von der Alm« sorgte sie für Hochstimmung im Flachland. Mit »Zwei Kerle wie wir« ließen Detlev Scheuerwald (Nonnenroth) und Rudi Riegert (Saasen) als »Wildecker Herzbuben« die Stimmungswogen hochschlagen. Natürlich fehlte auch nicht das bekannte »Herzilein« - Rakete! Hiernach boten Jana Hasilbach und Sabina Gericke einen flotten Showtanz (Choreografie auch hier: Anne Münch). Etwas fürs Auge und fürs Zwerchfell boten die Jungs von der »Nonnenrother Verunsicherung« mit ihrer Aerobic- Stunde. Trainiert von Susanne Vater-Fröhlich und Bonita Galir, ist die Truppe seit Jahren ein Stimmungsgarant in der DCC-Sitzung. Heiße Rhythmen folgten mit dem Showtanz »Africa«, dargeboten von den jungen Damen der Tanzgruppe »Red Butt Chilli Peppers« (Trainerin: Silke Boettcher). Klar, dass sie um eine Zugabe nicht herum kamen. Eine Hommage an den langjährigen Präsidenten Helmut Algner, der im letzten Jahr verstarb bot die Gesangsgruppe »Die Ninifees & Co« mit Liedern, die man mit ihm immer gemeinsam dargeboten hatte. Standen da schon die Narren und zollten der Gruppe stürmischen Beifall, steigerte sich die Stimmung noch mit einem Lieder-Mix der »Schürzenjäger«, bei dem »Sierra Madre« und »Logo Logo« nicht fehlen durfte. Abschluss und zugleich Höhepunkt der vierstündigen Narrenshow war dann der Tanz »Fever«, dargeboten von der Gruppe »Take Five« (Einstudierung: Olga und Irina Schindler).
Hier geht es zu den Bilder!
Hier geht es zu einem kleine Video bei YouTube
"Otscho und die Mischmachine"(Schnelle Internetverbindung nötig)
Hier kann man das Video downloaden ( zum angucken mit dem Windows MediaPlayer in gute Qualtität - 32 MB)
Hier geht es zu den Presseberichten!
Online Bericht Gießener Zeitung (Bürgerzeitung)


Links to this post:
Link erstellen
<< Home